Girls´ und Boys´ Day bei der Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am Girls`- und Boys`Day. Am Donnerstag, 26. April, haben über 120 Mädchen und Jungen die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche der Stadtverwaltung hineinzuschnuppern, wie zum Beispiel in das ServiceCenter, die Feuerwehr oder die Gartenmeisterei. Der Zukunftstag beginnt um 8 Uhr mit einer zentralen Begrüßungsveranstaltung im Vortragssaal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3. Im Anschluss wechseln die Mädchen und Jungen in ihre Praxisangebote, etwa in den Fachdienst Informations- und Kommunikationstechnik. Dort können technikbegeisterte Mädchen einen Blick hinter die Kulissen unserer EDV-Abteilung werfen.

Im Pressebüro erstellen zwei Jungen mit Hilfe einer Kollegin eine Reportage über den Girls`- und Boys`Day im Fachdienst Naturschutz und technischer Umweltschutz und im Fachdienst Verkehrsplanung, die dann auf www.oldenburg.de veröffentlicht wird. Im Zentralen Außendienst haben Mädchen und Jungen die Möglichkeit, sowohl die Kolleginnen und Kollegen vom Fachdienst Sicherheit und Ordnung als auch die Polizistinnen und Polizisten bei ihrer täglichen Arbeit zu begleiten. 20 Wasserratten können im Rahmen einer Gebäudeführung im OLantis Huntebad alle Bereiche des Hauses kennen lernen und etwas über den Beruf der Fachangestellten für Bäderbetriebe erfahren. In einer Rallye “Von der Bestellung bis zur Ausleihe” lernen fünf Jungen verschiedene Arbeitsbereiche der Stadtbibliothek kennen. Viele Mädchen oder Jungen begleiten aber auch einfach ihre Eltern oder Verwandten an deren Arbeitsplatz und schauen ihnen über die Schulter.

“Wir möchten, dass Mädchen insbesondere in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe hineinschnuppern und Jungen die Möglichkeit haben, die Berufe in den sozialen Bereichen kennen zu lernen, um dadurch auch dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken”, erläutert Inge von Danckelman, Leiterin des Amtes für Personal- und Verwaltungsmanagement, und fügt hinzu: “Dabei freuen wir uns auch sehr über junge Menschen mit Migrationshintergrund.”

(Quelle:Presse Stadt Oldenburg)

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