Institut für Chemie und Biologie des Meeres feiert 25-jähriges Jubiläum

Die Ökosysteme in Küsten- und Schelfmeeren fächerübergreifend zu erforschen – mit diesem Ziel gründete die Universität Oldenburg 1987 das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM). Längst sind die Oldenburger WissenschaftlerInnen auf allen Weltmeeren aktiv, bis in die Polarregionen hinein. Am Donnerstag, 11. Oktober, 15.00 Uhr, feiert das ICBM im Oldenburger Kulturzentrum PFL (Petersstraße 3) sein 25-jähriges Jubiläum. In diesem feierlichen Rahmen verleiht die Fakultät V Mathematik und Naturwissenschaften zudem die Ehrendoktorwürde an die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI), Prof. Dr. Karin Lochte. Die Laudatio hält die Meeresbiologin Dr. Carol Turley vom Plymouth Marine Laboratory (Großbritannien).

Mit der Auszeichnung würdige die Fakultät nicht nur eine hervorragende Wissenschaftlerin, sondern auch eine “unermüdliche Streiterin für die Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der Meereswissenschaften”, heißt es in der Begründung.

Im Vorfeld der Verleihung geben Prof. Dr. Jürgen Rullkötter, Direktor des ICBM, und der Biologe Prof. Dr. Ulrich Kattmann, ehemaliger ICBM-Direktor, einen Rückblick auf die 25-jährige Geschichte des Forschungsinstituts. Den Festvortrag “Hoher Druck – langes Leben: Neues aus der Tiefseeforschung” hält die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius, Leiterin der Brückengruppe “Tiefsee-Ökologie und Technologie” zwischen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft.

 

(Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

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