Karfreitag: Die Stadtverwaltung ruft zur besonderen Ruhe auf

Karfreitag zählt zu den höchsten christlichen Feiertagen in Deutschland: Das öffentliche Leben genießt an diesem gesetzlichen Feiertag besonderen Schutz. So sind am Karfreitag nach dem Niedersächsischen Gesetz über die Feiertage (NFeiertagsG) alle Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb, die über den Schank- und Speisebetrieb hinausgehen, verboten. Des Weiteren sind öffentliche sportliche Veranstaltungen wie auch alle anderen öffentlichen Veranstaltungen “außer wenn sie der geistig-seelischen Erhebung oder einem höheren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen und auf den ernsten Charakter des Tages Rücksicht nehmen” verboten. Öffentliche Tanzveranstaltungen sind gar von Gründonnerstag, 5. April, 5 Uhr morgens, bis einschließlich Karsamstag, 7. April, 24 Uhr unzulässig.

Ostersonntag und Ostermontag sind Vergnügungsveranstaltungen, die nicht dem höheren Interesse der Kunst, der Wissenschaft oder der Volksbildung dienen oder Veranstaltungen, die religiöse oder weltanschauliche Feiern stören oder den Besucherinnen oder Besuchern dieser Feiern den Zugang erschweren, zwischen 7 und 11 Uhr verboten.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass Zuwiderhandlungen Ordnungswidrigkeiten sind, die mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Euro geahndet werden können.

(Quelle: Presse Stadt Oldenburg)

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