Sharemagazines erhält Gründerpreis der Universität

Gründerpreis Vergabe war erstmalig

Das Start-up “Sharemagazines” ist mit dem “Gründerpreis der Universität Oldenburg” ausgezeichnet worden. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wurde erstmals vergeben. Das Team von “Sharemagazines” entwickelt eine App, die den grenzenlosen Zugriff auf Zeitungen und Magazine ermöglicht. Jan van Ahrens, Gunnar Sieweke und Oliver Krause – drei Studierende der Universität Oldenburg – wollen das Preisgeld nutzen, um den Prototyp der App weiterzuentwickeln. Die Fachjury unter Vorsitz des Oldenburger Gründungsexperten Prof. Dr. Alexander Nicolai attestierte “Sharemagazines” einen klar erkennbaren Kundennutzen und ein großes Marktpotenzial.
Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz belegte das Start-up “Tandemploy” um Jana Tepe, das mit seiner Online-Plattform für Jobsharing ein flexibles Arbeitsmodell etablieren will. Der dritte Platz und damit 500 Euro gingen an das Start-up “ADDACT”. Das Team um Hilko Aikens, Alumni der Universität Oldenburg, entwickelt eine Online-Plattform, auf der Musikfans mitbestimmen können, wo der nächste Auftritt ihrer Lieblingsband stattfinden soll.

Alle Preisträger hatten Zeit die Jury zu überzeugen

Die Entscheidung über die Gewinner fiel gestern Abend “live” an der Universität Oldenburg: Alle Preisträger hatten fünf Minuten Zeit, um die Jury von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.
Als weitere Preisträger wurden die ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Stephanie Birkner und Nils Zalewski, Mitarbeiter der Elektronikwerkstätten, ausgezeichnet. Sie erhielten Preise für ihr besonderes Engagement zugunsten der Oldenburger GründerInnen.

Gründerpreis ehrt besonders die innovativen Geschäftsideen

Der Gründerpreis der Universität Oldenburg prämiert besonders innovative und herausragende Geschäftsideen von Studierenden, MitarbeiterInnen sowie Alumni der Universität. Er wird vergeben im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten EXIST-Projekts Gründerinnen- und Gründeruniversität – unterstützt vom An-Institut EFNW, der Oldenburgischen Landesbank, der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg und dem Förderverein Wirtschafts- und Rechtswissenschaften e.V.

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