Studierende stellen Radierungen und Holzschnitte im Horst-Janssen-Museum aus

“DEADLINES – Inspirationen nach Michael Wutz”, so lautet der Titel der Ausstellung von Studierenden des Instituts für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg, die vom 9. bis 28. Mai im Horst-Janssen-Museum Oldenburg (Am Stadtmuseum 4 – 8) zu sehen ist.

Michael Wutz ist Preisträger des Horst-Janssen-Grafikpreises 2011, der jährlich von der Claus Hüppe-Stiftung verliehen wird. Im dem von Katia Liebmann durchgeführten Seminar “Eindruck / Ausdruck – Grafische Prozesse und ihre Möglichkeiten” setzten sich Studierende mit dem Werk und der Arbeitsweise des in Berlin lebenden Künstlers auseinander. In den Druckwerkstätten der Universität entstanden – inspiriert durch Michael Wutz Arbeit – Holzschnitte und Radierungen, die sich mit der Symbolik von Vergänglichkeit und Tod auseinandersetzen und die Vergeblichkeit des menschlichen Strebens thematisieren. Im Zentrum der Ausstellung steht eine Gruppenarbeit der Studierenden – einige überdimensionale Faltblätter der imaginären Zeitschrift “DEADLINES”.

Die Eröffnung von “DEADLINES – Inspirationen nach Michael Wutz” findet am Mittwoch, 9. Mai, 16.30 Uhr, im Horst-Janssen-Museum statt. Katia Liebmann, Leiterin der Druckgraphischen Werkstätten der Universität, führt in die Ausstellung ein, und Studierende stellen ihre Werke vor. Dr. Jutta Moster-Hoos, Wissenschaftliche Leiterin des Horst-Janssen-Museums, spricht das Grußwort.

Infos: http://www.kunst.uni-oldenburg.de/

Kontakt:

Katia Liebmann, Institut für Kunst und visuelle Kultur, Tel.: 0441/798-2334, E-Mail: katja.liebmann@uni-oldenburg.de

(Quelle&Credits: Presse Uni Oldenburg, Foto: Radierung “Deadlines” der Studentin Judith Behn)

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Kultur& Leben, Regionalpolitik abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.