“Ich bin Louisa Jules”

Oldenburg. “Ich bin Louisa Jules” – so nennt sich der Dokumentartfilm aus dem Jahr, der am Mittwoch, 18. Dezember, 18.00 Uhr, im cine k (Oldenburg, Bahnhofstr. 11) anstelle der ursprünglich geplanten “Familienbiografischen Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus” zu sehen sein wird. Die Vorführung ist Teil der öffentlichen Reihe “Familie und Diversität: Perspektiven Sozialer Arbeit” der Universität Oldenburg. Veranstalter ist die Fachgruppe Diversitätsbewusste Sozialpädagogik am Institut für Pädagogik.
In dem Film, einer Koproduktion des WDR mit CINEMANEGRO unter der Regie von Roberto Manhães Reis und Viola Scheuerer, geht es um eine junge Frau, die als Kleinkind von einer Berliner Familie adoptiert wurde und sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern in Madagaskar macht.

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